Das Jahr ist schon beinahe zu einem Viertel ins Land gezogen, und mein Ehrgeiz, dass dieses Jahr mein Jahr wird, kämpft sich langsam aber energisch wieder an die Oberfläche. Meine faule, jedoch nicht minder stattliche Muse Hermann hatte sich davor gestellt, da übersieht man so ein dezent winkendes Streben nach Erfolg schon einmal ...
Was tun also, wenn man nur noch wenige Monate Zeit hat, das Jahr 2012 zu dem Jahr schlechthin zu machen? Richtig - man sondiert erst einmal die Verlagsausschreibungen.
Sieben Ausschreibungen für Kurzgeschichten und eine für einen Kinder- oder Jugendroman habe ich mir nun vorgenommen, und der erste Einsendeschluss ist bereits am 30.04. - los geht's!
Was tun also, wenn man nur noch wenige Monate Zeit hat, das Jahr 2012 zu dem Jahr schlechthin zu machen? Richtig - man sondiert erst einmal die Verlagsausschreibungen.
Sieben Ausschreibungen für Kurzgeschichten und eine für einen Kinder- oder Jugendroman habe ich mir nun vorgenommen, und der erste Einsendeschluss ist bereits am 30.04. - los geht's!
Und noch eine Skizze von Jascha Buder:
Er hat den kleinen Schnatter wirklich sehr gut getroffen! Und wie toll wird es erst aussehen, wenn Farbe ins Spiel kommt, wenn ganze Szenen skizziert und dann reingezeichnet sind? Spannend! Oder nicht?
Wenn mein Umzug vorbei ist, finde ich hoffentlich auch endlich wieder Zeit für mein Eposé und dann kann ich Ferdinand von Schnatter auf die Verlage loslassen. Ich freu mich drauf!
Er hat den kleinen Schnatter wirklich sehr gut getroffen! Und wie toll wird es erst aussehen, wenn Farbe ins Spiel kommt, wenn ganze Szenen skizziert und dann reingezeichnet sind? Spannend! Oder nicht?
Wenn mein Umzug vorbei ist, finde ich hoffentlich auch endlich wieder Zeit für mein Eposé und dann kann ich Ferdinand von Schnatter auf die Verlage loslassen. Ich freu mich drauf!
Aaaw, ist der süß! Das habe ich gedacht, als ich vorhin die E-Mails von Jascha Buder öffnete.
Nach seinen unglaublich niedlichen Skizzen und Zeichnungen zu "Das Goblinmädchen und der Himbär" auf jeden Fall der Erste, den ich nach Illustrationen frage!
Und jetzt hat er es getan: Er hat Ferdinand skizziert! Meinen sabbernden, niedlichen Schnatter, der mit seiner Freundin Hildegard in der Menschenwelt landet und das Leben von Kasper und Lena auf den Kopf stellt. Wunderbar, dass Ferdi endlich sichtbar wird. Ich habe ihn ja schon immer vor mir gesehen - und nun könnt ihr das auch!
Ich freue mich total auf die fertigen Bilder! Wollt ihr mal sehen, was Jascha sonst noch so macht? Schaut euch auf seiner Seite um! Hier gehts lang: www.jabu.de
Nach seinen unglaublich niedlichen Skizzen und Zeichnungen zu "Das Goblinmädchen und der Himbär" auf jeden Fall der Erste, den ich nach Illustrationen frage!
Und jetzt hat er es getan: Er hat Ferdinand skizziert! Meinen sabbernden, niedlichen Schnatter, der mit seiner Freundin Hildegard in der Menschenwelt landet und das Leben von Kasper und Lena auf den Kopf stellt. Wunderbar, dass Ferdi endlich sichtbar wird. Ich habe ihn ja schon immer vor mir gesehen - und nun könnt ihr das auch!
Ich freue mich total auf die fertigen Bilder! Wollt ihr mal sehen, was Jascha sonst noch so macht? Schaut euch auf seiner Seite um! Hier gehts lang: www.jabu.de
Die Ausschreibung des Mondwolf Verlags ist online!
Verlagshomepage, Direktlink zur Ausschreibung
Ich zitiere:
Feuer und Energie sind wesentlicher Bestandteil in Märchen und Fantasygeschichten. Das Lagerfeuer, um das Rumpelstilzchen tanzte. Der brüllende Flammenatem furchterregender oder beschützender Drachen. Flackernde Schatten, in denen sich Geister und Dämonen verbergen. Feuerbälle, von magischen Händen geschleudert. Das Knistern des Herdfeuers, in dessen Schein Geschichten, Legenden und Helden geboren werden.
In mir hat sich der Funke einer Idee festgesetzt, die ich wunderbar flüssig zu Papier bringenkonnte. Der letzte Schliff fehlt noch - und in mir steigt die Hoffnung, dass ich es in diese Antho schaffen kann. :)
Verlagshomepage, Direktlink zur Ausschreibung
Ich zitiere:
Feuer und Energie sind wesentlicher Bestandteil in Märchen und Fantasygeschichten. Das Lagerfeuer, um das Rumpelstilzchen tanzte. Der brüllende Flammenatem furchterregender oder beschützender Drachen. Flackernde Schatten, in denen sich Geister und Dämonen verbergen. Feuerbälle, von magischen Händen geschleudert. Das Knistern des Herdfeuers, in dessen Schein Geschichten, Legenden und Helden geboren werden.
In mir hat sich der Funke einer Idee festgesetzt, die ich wunderbar flüssig zu Papier bringenkonnte. Der letzte Schliff fehlt noch - und in mir steigt die Hoffnung, dass ich es in diese Antho schaffen kann. :)
Endlich daheim!
Nein, das Wochenende war zwar anstrengend aber auch wirklich schön. Die siebzig Minuten Verspätung heute Abend hätten aber wirklich nicht sein müssen! (In Gedanken bin ich noch bei Lomax und Grummel, die leider noch immer im Zug sitzen und noch eine ganze Weile vor sich haben.)
Am Freitag Mittag kam ich entspannt und in freudiger Erwartung in Kiel an. Endlich Tanja wiedersehen! Nachdem ich mich vom zu Tode knuddeln erholt hatte, starteten wir zur Tankstelle, zum Supermarkt für die letzten Einkäufe und ganz wichtig - zum Imbiss für angemessenes Mittagessen. Frisch gestärkt luden wir uns und die Einkäufe in den Wagen und machten uns auf den Weg zum Haus, welches wir uns und den übrigen Tintenzirklern für das Wochenende gebucht hatten.
Merrit stieß etwa um halb drei zu uns und gemeinsam teilten wir grob die Zimmer ein, verteilten die Mitbringsel in die Schränke und stellten den ersten Kaffee an.
Und dann kamen sie alle im Verlauf des Abends dazu, bis letztendlich um etwa neun Uhr abends unsere graue Eminenz ins Licht trat und wir vollständig waren.
Der Abend war lang, lustig und gefüllt mit oberleckeren Suppen!
Das Frühstück am Samstag startete nicht wie ursprünglich geplant um zehn, sondern erst nach halb eins. Kein Problem - wir sind flexibel. Die einen wollten an den Hafen, die anderen drängte es trotz fiesem Nieselwetter vor die Tür zu einem Spaziergang und wieder andere - so wie mich - rief das Laptop. Ich lasse mich ja gern mal von einer Inspiration überrollen, diese jedoch überschlug sich beinahe mit Bildern, die sie in meinem Kopf entstehen ließ. Ich möchte mir nicht selbst im Wege stehen und sage deshalb noch nicht so viel darüber (aber ich glaube, es wird gut).
Der Tag verstrich. Es wurde geschrieben, gelesen, rumgesessen, gekocht, geschnackt. Wir hatten viel Spaß und ich dachte zwar schon um neun, dass ich eigentlich total müde wäre - hab mich aber noch bis halb drei in der Früh ganz wunderbar unterhalten und viel gelacht.
Heute nach dem Restefrühstück war es leider schon vorbei. "Auf bald!" hieß es, "Tschüss!" und "Bis dann!".
Wir verabschiedeten uns, wurden zum Bahnhof gekarrt und saßen wenig später im Ersatzzug, der mich, Grummel und Lomax immerhin bis Hamburg brachte.
Den Rest erspare ich nun, es ist zwar ärgerlich, aber nicht tragisch.
Danke an alle, die (mir) dieses Wochenende versüßt haben! Der Tintenzirkel ist einfach toll!
Nein, das Wochenende war zwar anstrengend aber auch wirklich schön. Die siebzig Minuten Verspätung heute Abend hätten aber wirklich nicht sein müssen! (In Gedanken bin ich noch bei Lomax und Grummel, die leider noch immer im Zug sitzen und noch eine ganze Weile vor sich haben.)
Am Freitag Mittag kam ich entspannt und in freudiger Erwartung in Kiel an. Endlich Tanja wiedersehen! Nachdem ich mich vom zu Tode knuddeln erholt hatte, starteten wir zur Tankstelle, zum Supermarkt für die letzten Einkäufe und ganz wichtig - zum Imbiss für angemessenes Mittagessen. Frisch gestärkt luden wir uns und die Einkäufe in den Wagen und machten uns auf den Weg zum Haus, welches wir uns und den übrigen Tintenzirklern für das Wochenende gebucht hatten.
Merrit stieß etwa um halb drei zu uns und gemeinsam teilten wir grob die Zimmer ein, verteilten die Mitbringsel in die Schränke und stellten den ersten Kaffee an.
Und dann kamen sie alle im Verlauf des Abends dazu, bis letztendlich um etwa neun Uhr abends unsere graue Eminenz ins Licht trat und wir vollständig waren.
Der Abend war lang, lustig und gefüllt mit oberleckeren Suppen!
Das Frühstück am Samstag startete nicht wie ursprünglich geplant um zehn, sondern erst nach halb eins. Kein Problem - wir sind flexibel. Die einen wollten an den Hafen, die anderen drängte es trotz fiesem Nieselwetter vor die Tür zu einem Spaziergang und wieder andere - so wie mich - rief das Laptop. Ich lasse mich ja gern mal von einer Inspiration überrollen, diese jedoch überschlug sich beinahe mit Bildern, die sie in meinem Kopf entstehen ließ. Ich möchte mir nicht selbst im Wege stehen und sage deshalb noch nicht so viel darüber (aber ich glaube, es wird gut).
Der Tag verstrich. Es wurde geschrieben, gelesen, rumgesessen, gekocht, geschnackt. Wir hatten viel Spaß und ich dachte zwar schon um neun, dass ich eigentlich total müde wäre - hab mich aber noch bis halb drei in der Früh ganz wunderbar unterhalten und viel gelacht.
Heute nach dem Restefrühstück war es leider schon vorbei. "Auf bald!" hieß es, "Tschüss!" und "Bis dann!".
Wir verabschiedeten uns, wurden zum Bahnhof gekarrt und saßen wenig später im Ersatzzug, der mich, Grummel und Lomax immerhin bis Hamburg brachte.
Den Rest erspare ich nun, es ist zwar ärgerlich, aber nicht tragisch.
Danke an alle, die (mir) dieses Wochenende versüßt haben! Der Tintenzirkel ist einfach toll!
Vor einiger Zeit habe ich von einem lieben Freund diesen Stream bei Facebook verlinkt bekommen. Das RollingStone-Magazin präsentierte Adele - und ich liebe Adele.
Deshalb möchte ich den Stream gerne teilen, live aufgenommen in der Royal Albert Hall.
Super Aufnahme, tolle Songauswahl und Interpretation. Diese Stimme, diese Texte. Wahnsinn! Meine Stimmung rettet er beinahe täglich. Ich kann ihre Musik wirklich nur empfehlen.
Viel Spaß!
Adele - Live at The Royal Albert Hall
Deshalb möchte ich den Stream gerne teilen, live aufgenommen in der Royal Albert Hall.
Super Aufnahme, tolle Songauswahl und Interpretation. Diese Stimme, diese Texte. Wahnsinn! Meine Stimmung rettet er beinahe täglich. Ich kann ihre Musik wirklich nur empfehlen.
Viel Spaß!
Adele - Live at The Royal Albert Hall
Kalter Nebel durchzieht die Landschaft. Weiße Atemwolken bilden sich vor seinem Gesicht und ich bemerke, dass mein Atem sichtbar wird, wenn ich meinen Mund öffne, weil ich etwas sagen will und ihn wieder schließe, weil ich doch nicht weiß, wie ich es sagen soll. Er dreht sich zu mir um und diese, seine, Augen blicken direkt in meine Seele.
„Wolltest Du etwas sagen?" Eine rhetorische Frage.
Ich senke meinen Blick und betrachte meine Fußspitzen, die mit tauenden Schneeflocken bedeckt sind. Würde ich mich umdrehen, sähe ich hinter uns unsere Spuren, dort ist schon wieder klirrende Kälte aufgezogen und hat den Boden erneut bedeckt. Wir stehen schon seit Stunden hier und langsam beginne ich mich zu fragen, was er hier will.
Er bewegt sich und ich zucke zusammen und fühle, dass er an mich herantritt. Er steht vor mir, wirft seinen Schatten auf mich. Ich wage es nicht hoch zu sehen. Dann schnalzt er mit der Zunge, schon liegt mein Blick auf ihm und die Schnappatmung setzt wieder ein. Er streckt seine Hand aus und ich schließe die Augen, erwarte einen Schlag, einen Stoß.
Doch er streichelt mir nur sanft über die Schnauze und wir kehren dann zur warmen Hütte zurück.
„Wolltest Du etwas sagen?" Eine rhetorische Frage.
Ich senke meinen Blick und betrachte meine Fußspitzen, die mit tauenden Schneeflocken bedeckt sind. Würde ich mich umdrehen, sähe ich hinter uns unsere Spuren, dort ist schon wieder klirrende Kälte aufgezogen und hat den Boden erneut bedeckt. Wir stehen schon seit Stunden hier und langsam beginne ich mich zu fragen, was er hier will.
Er bewegt sich und ich zucke zusammen und fühle, dass er an mich herantritt. Er steht vor mir, wirft seinen Schatten auf mich. Ich wage es nicht hoch zu sehen. Dann schnalzt er mit der Zunge, schon liegt mein Blick auf ihm und die Schnappatmung setzt wieder ein. Er streckt seine Hand aus und ich schließe die Augen, erwarte einen Schlag, einen Stoß.
Doch er streichelt mir nur sanft über die Schnauze und wir kehren dann zur warmen Hütte zurück.
Mein erstes Exposé!
Wen habe ich nicht schon alles fluchen hören und verzweifeln sehen?
Ich bin gespannt wie viel Arbeit es wirklich ist, wie lange ich brauchen werde, bis es mit all meinen Hoffnungen abgeschickt wird.
Und dann hoffe ich, das ich mein kleines sabberndes Fellmonster im kommenden Jahr unterkriege!
Vielen Dank an Tanja Rast und Helen B. Kraft an dieser Stelle - ohne euren Zuspruch, eurem fleißigen Betalesen und eurer Begeisterung wäre Ferdinand sicher nicht der, der er heute ist. ;)
Und natürlich vielen Dank an die wunderbaren Tintenzirkler, die den NaNoWriMo in diesem Jahr so unglaublich gemacht haben. Auch euch ist zu verdanken, das Ferdinand so toll geworden ist!
Wen habe ich nicht schon alles fluchen hören und verzweifeln sehen?
Ich bin gespannt wie viel Arbeit es wirklich ist, wie lange ich brauchen werde, bis es mit all meinen Hoffnungen abgeschickt wird.
Und dann hoffe ich, das ich mein kleines sabberndes Fellmonster im kommenden Jahr unterkriege!
Vielen Dank an Tanja Rast und Helen B. Kraft an dieser Stelle - ohne euren Zuspruch, eurem fleißigen Betalesen und eurer Begeisterung wäre Ferdinand sicher nicht der, der er heute ist. ;)
Und natürlich vielen Dank an die wunderbaren Tintenzirkler, die den NaNoWriMo in diesem Jahr so unglaublich gemacht haben. Auch euch ist zu verdanken, das Ferdinand so toll geworden ist!
Ich wünsche allen ein ganz schönes Fest, besinnliche Feiertage und wundervolle Momente im Kreis der Lieben!